Thursday, May 9, 2013

Oh deer

This is one of two deers that we came across on the easter weekend.



Wednesday, May 8, 2013

The Funny Animals of Achouffe

In the restaurant of the Achouffe brewery we found these funny animals. I would normally not like the disgracing of an animal but I can't help it, these are funny. 





Tuesday, May 7, 2013

The Heron

We walked by this pond in Belgium and there was a grey heron at the pond. We walked around the pond and the bird flew away a bit.









Monday, May 6, 2013

A little birdie

Easter Weekend, sunshine, and a black chickadee in the tree...





Sunday, May 5, 2013

More from the squirrel

The squirrel was modeling for me so much this spring, that I can bring it to you, yet again.





Saturday, May 4, 2013

The light at the end

Lately we took that trip to Belgium, I have already written about. We also went to the Grottes de Han. Those are - I think - Europes biggest caves.

The guided tour was great and infomative and even got exciting at one point when the lights switched off by accident and we had to make a part of the way in the dark with a single flash light of the guide.

At the exit of the cave they switch the lights off for a moment and let you enjoy the view out the opening.

Here is what that looks like, seen over the river that dominates the cave and periodically floods it every year.


Friday, May 3, 2013

Magnolias of Light







This magnolia tree is in my neighbourhood and this year I made it to go out on two spring mornings when it was in fresh bloom.

The cross format picture I used in a contest for the topic "finally spring" and it was well received.



Thursday, May 2, 2013

Drama in the evening

This is a shot I took near my home when I was just taking a little walk after work.


Wednesday, May 1, 2013

Photography: Die Blende

Immer wieder werde ich nach Tipps und Tricks zur Fotografie gefragt. Meiner Meinung nach ist Verständnis der Grundlagen dazu entscheidend.

Heute geht es um die Blende.

Die Wahl der Blende hat die wahrscheinlich größte Auswirkung auf eine Aufnahme. 

Durch eine große Blende gelangt innerhalb der Belichtungszeit viel Licht auf den Chip. Daher muss für eine ausgewogene Belichtung eine kurze Zeit genutzt werden. Kurz im Verhältnis zur gleichen Aufnahme mit einer weiter geschlossenen Blende.

Eine offene Blende führt auch zu geringer Tiefenschärfe. Eine geringe Tiefenschärfe bedeutet, dass vor und hinter dem Fokuspunkt - also dem Punkt, auf dem man entscheided, zu fokussieren - die Schärfe abnimmt, bis hin zu aufgelösten Formen und "nebulöser Darstellung".

Ich habe eine Reihe Testaufnahmen für Euch gemacht, um Euch zu zeigen, worum es geht.

Ich habe ein paar Aufnahmen von einem Pflaumenbaum im Garten gemacht. Nicht von einem Stativ aus, wie es sich für so eine Reihe gehört, aber immerhin weitgehend der gleiche Bildausschnitt in jedem Bild. Fokussiert habe ich immer auf die gleiche Blüte vom Vordergrund.

Die einzelnen Bilder sind beschriftet mit den Kameraeinstellungen.








Die Aufnahmen entstanden alle mit meiner Canon 60D und einem meiner Lieblingsobjektive: Der Festbrennweite Canon 50mm f/1.8.

Bei dem Vergleich der Bilder fällt sofort auf, wie der Hintergrund erst sehr deutlich erkennbar ist, dann mehr und mehr verschwindet.

Was ist jetzt "richtig"? Es gibt kein objektives richtig oder falsch in der Fotografie - jenseits von völlig versauten Aufnahmen, jedenfalls.

Aber für dieses Motiv finde ich die beiden letzten Aufnahmen eindeutig passender, als die erste oder die zweite.

Der Baum hat viele Blüten, richtig. Aber, wenn ich sie alle darstellen will, kann ich unmöglich den Blüten gerecht werden. Ich hätten dann entweder den Baum aus der Entfernung fotografieren müssen, um dem ganzen Baum eine Bühne zu geben, oder ich hätte ganz nah an eine einzelne Blüte herangehen müssen, um keine störenden Elemente mit im Bild zu haben. Im ersten Bild stören mich die anderen Äste, das Gewimmel und die verschiedenen Farben sehr.
Je unschärfer dieser Bildteil wird, desto weniger stört er. Der Unterschied zwischen dem Hintergrund und dem Vordergrund schafft eine angenehme Abwechslung bei der Betrachtung. Und das entscheidende Element, der Zweig mit den Blüten, tritt hervor.

Bei anderen Aufnahmen ist es ein Fluch, wenn die Schärfeebene so knapp ist. Mit diesem Objektiv kann man bei Portraits schon mal ein Auge scharf stellen, die Nasenspitze aber schon unscharf. Kommt man in so eine Situation (abhängig von der Blendenöffnung und der Entfernung zum Motiv), dann muss man die Blende ein wenig weiter schließen. Nach einer Weile geht das in Fleisch und Blut über.

Blende... das hat auch immer viel mit Technik zu tun. Auch das will ich liefern.

Die Blendenöffnung gibt - vereinfacht gesagt - an, wie weit das Objektiv geöffnet ist. Eine kleine Blendenzahl gibt eine große Blendenöffnung an. Theoretisch ist f/1.0 die größte Öffnung. So ein Objektiv habe ich aber noch nie in der Hand gehalten.

Wird die Blendenzahl größer, also beispielsweise f/2.5, dann ist die Objektivöffnung kleiner.

Man kann sich die Blendenöffnung wie ein Rohr vorstellen, durch das Wasser strömt. Je größer die Öffnung, desto mehr Wasser (in gleicher Zeit) fließt hindurch.

Wenn ich für meine Belichtung eine bestimmte Menge "Wasser" benötige, um genau so zu belichten, wie ich das möchte, dann muss ich das Rohr, bzw. die Blende, nur für einen ganz kurzen Moment öffnen. Je kleiner ich das Rohr aber gestalte, desto länger dauert es, bis ich die nötige Menge "Wasser", also Licht, erhalten habe.

Bei den Bildern oben habe ich die ISO unverändert gelassen. Immer ISO 100.

Mit meinem verwendeten Objektiv hatte ich die Möglichkeit, die Blende von einem Wert noch deutlich höher als bei den Testaufnahmen, bis zu f/1.8 herunterzugehen mit meiner Einstellung der Blende.

Wie man erkennen kann, ist die benötigte Zeit dabei auch immer kürzer geworden.

Habe ich bei f/13 noch 1/40 Sekunde für lang die Belichtung benötigt, war es bei f/7.1 nur noch 1/100 Sekunde.

Bei f/2.5 habe ich 1/800 Sekunde belichtet und bei f/1.8 nur noch halb so lang, nämlich 1/1600.

Die Blende wird recht kompliziert berechnet und ergibt daher recht ungleiche Zahlen. Schließt man die Blende doppelt so weit, braucht man doppelt so lange Zeit für die Belichtung.

Von 2.5 auf 1.8 ist so eine Stufe der Halbierung. Wenn ich also die Blende von 2.5 auf 1.8 weiter öffne, brauche ich nur noch halb so lang für die Belichtung.

Bei meinen Bildern arbeite ich manchmal im Manuellen Modus, häufig aber im Blendenvorwahlmodus, bei Canon heißt der Av. Bei anderen Kameras heißt er A oder ähnlich.

Über die Blende entscheidet man also im Wesentlichen über 2 Dinge, die im Bild sichtbar sind: Die Tiefenschärfe und die Belichtungszeit.

Wenn die Belichtungszeit besonders kurz sein muss, weil sich Dinge schnell bewegen, oder weil durch fehlendes Licht ohnehin kaum Gelegenheit besteht, die Kamera ruhig zu halten, muss die Blende soweit geöffnet werden, wie möglich.

Soll die Belichtungszeit besonders lang sein, beispielsweise, um Lichtspuren zu fotografieren, fließendes Wasser in "Seide" zu verwandeln, etc. muss die Blende weit geschlossen werden.

Soll die Tiefenschärfe weit ausgedehnt werden, muss die Blende geschlossen werden. Soll die Schärfeebene sehr knapp sein, muss die Blende geöffent werden.

Weil der Blendenwert aber immer verschiedene Dinge beeinflusst, gibt es keine "richtige" Blende und keine "falsche". Es ist situationsabhängig.

Eigentlich besteht jedes Foto aus Kompromissen der Einstellungen, die man wählt. Nur selten hat man den Luxus, dass alles perfekt zusammenpasst. Aber nach diesem Luxus suchen wir bei jedem Bild.


Wollt Ihr mehr Artikel in dieser Art lesen?
Ich überlege, noch einen über Belichtungszeit zu schreiben, einen über ISO, einen über die drei Werte in Kombination. Einen Artikel über Bildaufbau? Und so weiter. Wenn Ihr darauf Lust habt, dann sagt mir Bescheid. Ich werde versuchen, das hier zu einer runden Sache zu machen.

Canon 60 D / Canon 50mm f/1.8 at 1.8 / ISO 100 / 1/500 sec.

Bei dieser Aufnahme kann man deutlich sehen, wie gering der Schärfebereich ist. Nicht alle Blüten des einen Zweigs haben es geschafft, sich in den Schärfebereich zu bewegen.

Weil im Übrigen der Abstand zum Hintergrund relativ hoch ist, ist dieser fast vollkommen in Unschärfe aufgelöst.




Canon 60D / Canon 50mm f/1.8 at 1.8 / ISO 100 / 1/4000 sec.

Bright Evening Light

The forsythia bushes in the evening light.

Die Forsythienbüsche im Abendlicht.











 

Tuesday, April 30, 2013

Blue Triangles



The architecture of this house has been interesting to me since I first saw it. But finally I got a chance to take photos of it. I went there in the blue hour and I think it is doing the building some flair.

Monday, April 29, 2013

Plum Blossoms



My plumtree infront of the forsythia bush.

Mein Pflaumenbaum vor den Forsythien.

Sunday, April 28, 2013

The treecreeper




Taking a walk on the easter weekend, we came by a group of trees on the edge of a forrest when we spotted the treecreepers. There were about 4 or 5 in the surroundings there. We kept watching an individual one jumping up the tree, hammering in the bark. 

Whenever the bird got really high up, we could not follow him with the camera anymore. But that is no problem really. Treecreepers can go up a tree, but they can not go down. 

Then they fly back down to the bottom of a neighbouring tree and start over.

So, as a photographer, you know, that your model is going to draw quite some attention to itself and start the cat walk again, from your end of the scene. Pretty convenient, if you ask me.

Saturday, April 27, 2013

Finally Spring


 My cherrytree - Mein Kirschbaum


My plumtree - Mein Pflaumenbaum


Friday, April 26, 2013

The Kinglet

Lately I spotted a bird in the top of the spruce trees. It looked very tiny and it was sooo fast.

I whipped out the 150-500mm Sigma lens we got lately and tried hard to follow it. I was hoping that with a photo I could identify this bird. My first thought was: This has to be a kinglet. I didn't think that because I had ever seen one before, but because I knew the kinglet was the absolutely smallest bird in our region and that is was noticeably smaller than a winter wren.

I have my photos now that give prove: It was a kinglet.

Later that day I went back to the same general area and in a different part of forrest I spotted it again and managed some more photos.





So fast.


Neulich habe ich einen Vogel relativ weit oben in den Fichten entdeckt. Er sah so klein aus und so schnell.

Ich habe das 150-500mm Sigma-Objektiv herausgeholt und habe mir alle Mühe gegeben, ihm zu folgen. Ich habe gehofft, dass mir ein Foto gelingt, mit dem ich den Vogel richtig bestimmen kann. Mein erster Gedanke war: Das muss ein Goldhähnchen sein! Nicht, dass ich je eins gesehen hätte, aber ich wußte, dass das der kleines Vogel unserer Gegend ist, und deutlich kleiner als ein Zaunkönig. Konkret ist es ein Wintergoldhähnchen.

Ich habe meine Bilder bekommen und damit den Beweis: Es war ein Goldhähnchen.

Später am gleichen Tag war ich nochmal in der gleichen Gegend und habe den Vogel in einem anderen Waldstück wiedergefunden. Nocheinmal sind mir Fotos gelungen.



This is the cutest photo I could have ever imagined of this bird!

Ist das nicht das süßeste Bild von diesem Vogel überhaupt?





Thursday, April 25, 2013


This is a sunset in the fields between Hamm and Soest. Middle of April, no leaves out yet. The trees made me turn away from the actual sunset and take this perspective instead.

 

Wednesday, April 24, 2013

Swan on green



This swan is a sure sign of spring. The way the sun shapes the body makes me believe he posed just for me as he swam under the bridge and back out to the other side.

Well, he did this to impress the ladies, I guess.


Tuesday, April 23, 2013

The river fields

These are the fields in the river valley where the storks and many other birds nest.



Monday, April 22, 2013

My Squirrel passed the test

In October we hung up a feeding station for squirrels - by vivara.de - and filled it with awesome nuts. Since then the birds have been very interested in the feeder since they can see the nuts but do not get to them at all.

The squirrel, though, never once made an attempt to get to this. Instead the squirrel emptied the bird feeder more and more.

Now, finally, in April, the squirrel found the feeder and figured out how to get to the nuts.

Here is a stretch of photos I took from my breakfast-table on Friday morning.





Sunday, April 21, 2013

Saturday, April 20, 2013

The storks are in town

For a little while now we have storks in town. And now we finally went to see them at their nest.

We got rewarded by a spectacular flight show: One stork was on the nest when we came there and the other one was circling above us. It went to land on the nest, followed by clicking action of both of them.

Here is the landing approach. Our thanks goes to the couple that drew our attention to the flying stork really early.


Seit einer Weile haben wir jetzt Störche in unserer Stadt. Und jetzt waren wir endlich mal dort, um sie zu sehen.

Wir wurden mit einer speziellen Flugshow belohnt. Ein Storch war schon eine Weile am Nest, während der andere über uns kreiste. Er landete auf dem Nest und die klapperten gemeinsam.

Hier ist der Landeanflug. Danke an das Ehepaar mit den Fahrrädern, die uns auf den fliegenden Storch sehr früh aufmerksam gemacht haben.

 

Friday, April 19, 2013

spring rabbits

These rabbits are enjoying spring.


yellowhammer



This yellowhammer was one of a swarm of a mixed birds feeding on a field. She was sitting in the brush work and the only way to get the photo was to focus manually. Otherways the branches would distract my focus too much.

Diese Goldammer war ein Vogel aus einem völlig gemischten Schwarm, der sich auf einem Wildacker sattfraß. Sie saß im Geäst und ich konnte nur manuell fokussieren. Beim Autofokus haben die Büsche und Äste meinen Fokus ablenkt.

Thursday, April 18, 2013

Oh Deer!


These are pretty much teenagers. These deers are last years young ones and they took quite a while checking us out. Sauerland, North Rhine Westfalia, Germany, easter weekend.

Wednesday, April 17, 2013

The Swan


A photo taken by the river in our home town. Spring is coming, as you can tell.

Tuesday, April 16, 2013

Structural changes

Here is a photograph of the coal mine tower in Dortmund - Eving. I was hunting motives for my regular photocontest and was working on the topic of architekture.

A modern office building is integrated into the coal mine tower that is out of use.

Hier ist eine Aufnahme des Hammerkopfturms in Dortmund - Eving. Ich war auf der Jagd nach Bildern für meinen regelmäßigen Fotowettbewerb und habe mit dem Thema Architektur gearbeitet.

In den außer Betrieb genommenen Hammerkopfturm hat man ein Bürogebäude integriert.


 

Monday, April 15, 2013

Hotel View

In La Roche-en-Ardenne we lived in a cute Hotel, called "Les Genets". The view was just great! This is photographed out of out bathroom window. Out of one of the two windows, that is.




Saturday, April 13, 2013

The Rivers of the Ardennes

In the Ardennes, Belgium, the rivers are quite a sight. We drove along such beautiful stretches that we were sorry, we could not bring home photos of more great spots. But there is a limit to everything.



This is the Ourthe in 2 different spots.

 

Friday, April 12, 2013

The cutie again

Our squirrel deserves more than one post, right? So here is another.







Thursday, April 11, 2013